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Es werden Posts vom Januar, 2015 angezeigt.
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Premiere mit Pastellkreide Das Thema Blumen ist weiter in Bearbeitung. Ich zeige hier die Nahaufnahme einer Iris, Zuerst habe ich eine Bleistiftskizze angefertigt. Mit  Kreide habe ich dann Schicht für Schicht die Blüte modelliert.Feine Übergänge sind durch Verwischen mit Papierwischer, Fingern und Küchentüchern geschaffen. Das Papier hat eine feine Wabenstruktur, daduch sind teilweise helle pünktchen zu sehen.



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Die Darstellung von Bäumen - Ist eine Herausvorderung. Im Studienmaterial wurde empfohlen, sich die Alten Meister anzusehen und selbst zu versuchen  Bäume aus ihren Werken  nachzuahmen. Ich habe mich für diese beiden entschieden. Für einen späteren Rüchblick sollten das Werk des Künstlers und das Datum der Zeichnung vermerkt werden.



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... Die farbige Gestaltung von Tuschezeichnung mit Aqurellfarben habe ich weiter geübt.






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Ferder und Farbe Nachdem ich einige Zeichnungen mit Tusche angefertigt habe, sollen diese nun farblich gestaltet werden. Ich habe mich für eine Vase mit Frühlingsblumen entschieden. Das erste Blatt ist die Zeichnung noch ohne Farbe. Auf dem zweiten Blatt habe ich mit Zarten Aqurarellfarben gemalt.Dabei ist das bild noch nicht ganz fertig. Es fehlen noch Hintergrund und Schatten. Ich möchte mich dazu erst mit der Leiterin meines Malzirkels besprechen.




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... Weiter Üben
Blüten und Blätter zeichen war wieder angesagt. Aber nicht nur mit Bleistift, sondern auch mit Tusche; ein erster Versuch.


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Pflanzen Pflanzen ist das nächste Thema, mit dem ich mich beschäftigen werde. Dabei muss man genau beobachten, wie die Blätter aussehen, welche Wuchsform sie haben. Das gilt ebenso für Blumen.Hier sind die Blüten möglichst  genau zu studieren und  präzise zu zeichnen. Als erstes habe ich sowohl Blätter als auch Blüten mit Bleistift HB 2 gezeichnet und versucht, durch die Schattierung diese zu modelieren.

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Äpfel - die Zweite Für diese Übung, die gleichzeitig meine Aufgabe für die Akademie sein wird, habe ich mir extra zwei schöne Äpfel gekauft, obwohl ich den grünen gar nicht mag. Aber ich wollte nach der Natur malen. Die benutzten Farben habe ich am Rand vermerkt. Hier nun das Ergebnis.


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Schatten malen Jeder Gegenstand hat seinen Schatten. Erstmal den Eigenschatten, der sich aus dem Lichteinfall ergibt und dem Schatten den er auf die Umgebung wirft. Mit Licht und Dunkel kann man Objekte modellieren damit sie plastischer aussehen. Die Farbtöne werden dann mit Weiß bzw. Schwarz gemischt.
Der Schatten, der in die Umgebung geworfen wird, der Schlagschatten, Kann in drei verschiedenen Malweisen gemalt werden. Das ist auf dem Bild mit den Flaschen zu shen. Bei den Äpfeln sind sowohl der Eigenschatten und der Schlagschatten dargestellt. Diese Übungen sind die Grundlage für die Einsendeaufgabe, die vom Studienleiter bewertet wir.


1. Valorisch: die Farbe des Objektes wird mit         Schwarz gemischt;

2. bläulicher Schatten

3. in Komplementätfarben
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Ich habe mich mit einer weiteren Übungsaufgabe beschäftigt. Ein Motiv nach eigener Wahl sollte in Farben wie Van Gogh gemalt werden.Bei diesem Maler ist fast immer das Blau des Himmels zusehen und er nutzt warme Gelborange-Töne für den Vordergrund. Ich habe mich für eine barocke Tulpe entschieden. Ob mir die Farbkombination gelungen ist - dazu zeige ich die Sonnenblumen in der Vase von van Gogh.



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Eine weitere Aufgabe war, ein abstraktes Bild in drei Farbtönen in den gleichen Tonwerten mit Aquarellfarben zu malen. Die Erklärung für Tonwerte würde ich dann als Farbe in der gleichen Helligkeit bezeichnen.


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Jetzt geht es mit Farben weiter, eigentlich mit Farbenlehre. Es gilt zu lernen, war Primärfarben, was Sekundärfarben sind und wie man Farben mischen kann. Dazu habe ich schonmal zwei Übungen zu Papiergebracht. Auf dem ersten Bild sollten Gegenstände in Komplementärfarben dagestellt werden.



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Die Anstrengungen im Abschnitt Porträtzeichnen haben sich gelohnt. Mein Studienleiter hat mir auf meine Arbeiten ein "Sehr gut" gegeben. Da bin richtig stolz darauf.
Als nächstes war Perspektive angesagt. Das war teilweise recht "mathematische". Es ging um Fluchtpunkt, Horizontalperspektive, Licht und Schatten usw. Es war nicht leicht, die theoretischen Ausführungen dann in Übungsskizzen umzusetzen. Ich habe diese Studie "Kapelle im Park" genannt.
Die Zeichnung ist nur mit Bleistift HB2 in verschiedenen Grauabstufungen gemacht.


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Ich habe weiter an Porträts gearbeitet und es das erste Mal mit Aquarellfarben probiert. Ich finde es einigermaßen gelungen und bin gespannt, wie es mein Studienleiter bewerten wird.
Ich hatte es mir im Ganzen schwieriger vorgestellt. Ich muss nur vorher sorgfältiger skizzieren.


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Prosit Neujahr

Allen Besuchern meines Blogs und auch allen anderen lieben Menschen wünsche ich ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr. Bleibt gesund und fröhlich. Geniest jede schöne Stunde, die euch geschenkt wird.